Nachteilsausgleich 2017-09-07T12:56:46+00:00

Nachteilsausgleich bei Prüfungen

Nach § 65 Berufsbildungsgesetz können Menschen mit Behinderung für Ihre Prüfungen einen „Nachteilsausgleich“ beantragen. Damit sollen behinderungsbedingte Einschränkungen so gut wie möglich ausgeglichen werden. Qualitativ dürfen die Prüfungsanforderungen dabei nicht verändert werden.

Bereits mit der Anmeldung zur Prüfung muss der Nachteilsausgleich auf dem Anmeldeformular beantragt werden und durch ein ärztliches Attest, in dem auch die Form des Ausgleiches angegeben wird (z.B. eine Zeitverlängerung um 10 Prozent) und ggf. dem Schwerbehindertenausweis belegt werden.